Burning Women – Together We Rise


25.–27. SEPTEMBER 2026

Global Stones – Tiergarten, Berlin
EDEN – Breite Straße 43, Berlin-Pankow

Freitag

17:00-19:00 Uhr Global Stones

OPENING AN DEN GLOBAL STONES

17:00 Uhr – Meditation & Standing with the Earth
mit Nadja Breibert und den Frauen in Weiß

Verbindung mit der Erde,
in STILLE, in Frieden

Schwellengang
mit Hellevetika

Klang & Gesang – Einstimmung & Singkreis
mit Judith Maria Günzl & Susanne Brian

Bringt gerne eure Instrumente und Trommeln mit.

Bitte denkt außerdem an wetterangepasste Kleidung, Snacks und etwas Warmes zu trinken.

Samstag

10:30-22:00 Uhr im Eden

VORMITTAG

10:30 Uhr – Einstimmung & Ankommen
begleitet von Judith Maria Günzl

Bitte pünktlich da sein, wir schließen um 11:00 Uhr die Türen.

11:00 Uhr – Forschungs- & Verbindungsraum
mit Judith Maria Günzl & Susanne Brian

PAUSE

Verpflegung mit Jasmin Riebensahm & Fläming Kitchen
gegen eine Spende von 7 €.

NACHMITTAG

ab 15:00 Uhr – Fortsetzung des Forschungs- & Verbindungsraums

ca. 18:00 Uhr – Doors open

„Markt der Möglichkeiten“
Künstlerinnen präsentieren ihre Werke & ihr Wirken, u. a.
Annett-von Wegeblau · Bina Pißarek · Mandy Such

ab 19:00 Uhr – Dance Embodiment
in den Körper kommen mit Ami Schütte

Tanzreise mit Leonie Heinrich und Djane Maya Rubin

Sonntag

12:00-19:00 Uhr im Eden

RITUALTAG

Einstimmung/ Heilsames Singen mit Gesa Hoppe

Kreis der Seherinnen – Yvonne K. Bahn( noch nicht bestätigt )

Holundergeschichten & Ritual*
geleitet vom Rat der Großmütter Berlin & Katharina Schur
& Tina Ternes mit dem Gong

Austausch in Kleingruppen & Integration

Abschlussrunde im großen Kreis

PAUSE

Markt der Möglichkeiten

Künstlerinnen präsentieren ihre Werke und berichten über ihr Wirken.

VERNETZUNG

ABSCHLUSSKONZERT

„Geborgen im Sein“
mit Alma La Wendel aus dem Wendland

*Bitte bring Deinen Lieblingsbecher für das HolunderRitual mit!

Mitwirkende

Judith Maria Günzl

Seelengesang und Medizinmusik Traumatherapie NARM    Authentische Wandlungsräume Friedensimpulse im Frauenfeld.

In uns Menschen liegt eine Urwunde. Die Wunde der Trennung vom Göttlichen, vom Sein.

Wir glauben, getrennte Wesen zu sein, die eigenmächtig handelnd von der Ganzheit existieren. Dieser Illusion entspringt ein tief latentes Empfinden von Einsamkeit und Scham, und Angstgefühle, deren Wucht wir meist nicht gut in unserem Bewusstsein beinhalten können. Wir projizieren sie stattdessen unbewusst ins Aussen.

Eine getrennte Welt entsteht, in der wir uns sehnen nach Verbindung und Vervollständigung. Eine Welt, in der sich Verlangen und Abneigung, das Ringen um Nähe und um Distanz, abwechseln.

Eine Welt der Spiegel, in der wir uns sehnen und fürchten, die wir mal bekämpfen und mal verteidigen müssen.

Das Paradox im Raum ist: Wir sehnen uns einerseits nach nichts mehr als Verbindung und Einswerden, und streben nach einem liebevoll verbundenen Miteinander.

Gleichzeitig liegt in uns Allen ein Motor für Trennung – mal trenne ich selbst mich mehr ab durch Bewerten und Verurteilen, mal fürchte ich mehr, verurteilt und verlassen zu werden.

Unser Ich will Verbindung und reinszeniert doch unbewusst seine Trennungswunde – und verteidigt und bestätigt damit sein altbekanntes Identitätsgefühl im Einzelkampf.

Was wäre, wenn wir mit unserer verdrängten Urwunde und unseren Glaubenssätzen des Getrenntseins offen auftauchen und präsent sein dürfen, in einem achtsamen lauschenden Raum?

Was wäre, wenn das Aussen als getrennt von uns nicht existiert, und wenn es dort in der wahrgenommenen Welt der Trennung keine Heimat gibt?

Wenn wir uns stattdessen innehalten und stille werden lassen und beginnen, unserem innersten Trennungsdrama zuzuhören?

Was wäre, wenn wir diese Einsamkeit in uns im eigenen Herzen wahrlich empfangen und im stillen heilenden Vergeben nach Hause finden?

Und wenn die All-Verbundenheit, die im Inneren ruht dadurch wach und lebendig wird, wenn sie beginnt zu singen und sich ganz natürlich ausdehnt und andere ansteckt, indem sie erinnert an eine Melodie, die wir alle kennen – wie das riesige alles umspannende fruchtbare Myceliumnetz, welches jedem Wald zugrunde liegt.

Bindung und Verbundenheit müssen wir nicht „lernen“ – wir können sie nur erinnern, sie liegt unserer menschlichen DNA zugrunde.

In der Stille jenseits unserer Konzepte.

Susanne Brian und ich möchten mit unseren Forschungsräumen dazu einladen, uns an diesem Ort der Liebe in der Tiefe selbst und einander zu begegnen – in großer Sanftmut und Klarheit.

Wir unterstützen und erinnern gemeinsam unsere wahre Seinsnatur.

Wir sind im Inneren verbunden und eingebettet und waren es immer.

Hier kannst Du noch mehr über mich erfahren:Judith Maria Günzl

 

Susanne Brian

Körperorientierte spirituelle Begleitung, Stimmentfaltung, Seelengesang Authentische Bewegung.  

Es gibt in Vielen von uns eine Angst vor Ausschluss und Beschämung, wenn wir den Normen und Werten der jeweiligen Kultur oder des Dorfes, der Familie oder den Erwartungen und Bedürfnissen unseres Partners nicht entsprechen.

So erlauben und trauen wir uns oft nicht, unserer Wahrheit gemäss zu leben, zu handeln und zu sprechen.

Nur, alles, was wir in uns an natürlichen Impulsen, Gefühlen und Ausdruck nicht zulassen, wird in den Schatten verdrängt.

Aus diesem Schatten heraus neigen wir dazu, das als negativ und unpassend Verurteilte aufs Aussen, auf andere zu projizieren oder die Wut, dass es uns oft nicht gelingt, gleichzeitig uns selbst treu zu sein und zur Gruppe/Gesellschaft dazu zu gehören, gegen uns selbst zu richten, als ob an uns etwas grundsätzlich falsch wäre.

Ein stark unterdrückter kollektiver Schatten findet seinen Ausdruck im Aussen als Krieg, im Inneren als Krankheit.

Weswegen wir es als friedensfördernd verstehen, uns unseren Tabus zuzuwenden, von denen ein grosser Teil verschiedene Formen unserer inneren „Kriegsführung“ sind.

Judith Maria Günzl und ich laden in unseren Forschungsräumen dazu ein, uns unsere Muster von Selbstablehnung sowie Projektion unserer Schattenaspekte ins Aussen – in Form von Ablehnung oder Überhöhung anderer – bewusst zu machen und zu wandeln.

Damit tragen wir im kollektiven Bewusstseinsfeld dazu bei, ablehnende in annehmende Energie zu transformieren.

Wir unterstützen und erinnern gemeinsam unsere wahre Seinsnatur.

Hier kann Du noch mehr über mich erfahren: susannebrain

Bina Pißarek

Mutter eines Sohnes, Ärztin,  Heilbegleitung, Kunstschaffende- Malerei,  Alchmistin- Donna Divina, Raumhalterin. 

geboren 1978 als Sabine Katja Pißarek in Erfurt, in der ehemaligen DDR – in einer Landschaft, mit der bis heute tief verbunden bin.

Mein Weg führte mich nach Berlin, in die Medizin und viele Jahre in die Arbeit als Ärztin. Und doch wurde in mir mit der Zeit eine andere Stimme immer lauter: die Sehnsucht danach, meiner Seele mehr Raum zu geben. Mich nicht nur über das zu definieren, was ich gelernt habe und kann, sondern dem Ausdruck zu schenken, was durch mich ins Leben möchte.

In den vergangenen Jahren haben mich besonders Schwesternschaft, tiefe Begegnung und die Verbindung zu Mama Erde daran erinnert, wer ich bin und was in mir lebt. Meine Bilder entstehen aus diesem Raum. Sie erzählen von Liebe und Verbundenheit, von weiblicher Kraft und Verletzlichkeit, von Dunkelheit und Licht. Denn ich kenne beides: die dunklen Nächte – und diese überschäumende Lebensfreude, in der ich am liebsten die ganze Welt umarmen und mitreißen möchte.

Ich liebe Menschen. Ich liebe unsere Erde. Ich glaube an die Kraft wahrhaftiger Begegnung und daran, dass wir einander erinnern können, wer wir wirklich sind.

Meine Kunst ist ein Teil davon. Vielleicht auch meine Art, funkelnden Sternenstaub in diese Welt zu streuen.

 Ami Schütte

Mutter eines Sohnes, Body Mind Presence, Holistic Bodywork, Contact Improvisation, gewaltfreie Kommunikation.

Ich bin somatisch-politisch Forschende und überzeugt davon, dass die Beheimatung im eigenen Körper eine tiefe Grundlage für Selbstermächtigung und Gestaltungskraft in der Welt ist.

In meinem Embodiment-Raum bei Burning Women lade ich dazu ein, über Bewegung und Spüren tief im Körper und auf der Erde zu landen und daraus in unsere ureigene Kraft und Anbindung zu kommen.

Ich bin Workshop- und Projektleiterin im Bereich Embodiment & Empowerment und arbeite vor allem mit Frauen* verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Somatik, Contact Improvisation und Gewaltfreier Kommunikation mit meiner vertieften Auseinandersetzung mit Trauma und Nervensystem.

Hier kannst Du noch mehr über mich erfahren: empowersoma

Tina Ternes

Körpertherapie
Intuitive Kunst, Transformation
Innere Tiefe
Loslassen und Neuschöpfung.

Als Malerin und Therapeutin bringe ich das Unsichtbare in den Ausdruck: Meine Kunst ist ein Spiegel innerer Prozesse und seelischer Tiefen.

Genau diesen Raum öffne ich auch in meinen Gong-Meditationen und Sound-Healing-Sessions.

Die archaische Kraft der Klänge gibt dem körperlichen und seelischen Ausdruck Raum, reguliert das Nervensystem und führt sanft zurück in die ureigene Essenz.

Hier kannst Du mehr über mich und meine Kunst erfahren. Tina Ternes

Annett von Wegeblau

Mein Leben ist für mich Experimentierfeld und künstlerischer Ort. Meine Materialien sind u.A. die Elemente

Ich arbeite mit Erde, Holz, Feuer, Pflanzen, Wasser, Farbe und dem, was mir das Leben vor die Füße legt. Ich forme, verbinde, beobachte, trenne, verbrenne, bewahre, lasse entstehen und lasse wieder los. Mich interessiert der Prozess, in dem etwas sichtbar wird, das vorher schon da war.

Natur ist in mir und ich in ihr.

Mein Leben ist für mich Experimentierfeld und künstlerischer Ort.

Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:

Wieviel Raum braucht Leben und Tod?

Ich bin dabei mich zu entblättern, Blatt für Blatt, in meinem Tempo.

Neugierig, mit einer gewissen Naivität, probiere ich aus, verwerfe und lasse mich immer wieder überraschen von dem, was entsteht.

Und entdecke auch mich dabei immer wieder ein wenig anders.

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist es, dieses Wissen, Spüren und Fühlen und meine
Begeisterung an Kinder weiterzugeben. In meinen Workshops dürfen sie
forschen, ausprobieren, mit den Händen begreifen und ihre eigenen
Erfahrungen machen. Ich möchte ihnen nicht nur Wissen vermitteln,
sondern die Freude daran, die Welt selbst zu entdecken.

Hier kannst Du mehr über Annett erfahren Vonwegeblau

Leonie Heinrich

Mutter von 2 Söhnen, Sozialarbeiterin Intuitive Musikerin & Ritual-Tänzerin befragt die Sterne & harmonisiert Räume. 

mehr Infos über Leonie in Kürze

Gesa Hoppe

Ich liebe es, mit Heilgesang als verbindendem Element Räume für Erwachsene und Kinder zu schaffen.

Meine Stimme, mein Weg in Verbundenheit

Mein Lebensweg führte mich von der Opernbühne – die aufregend und auf ihre Weise befriedigend war – hin zum herzverbindenden, heilsamen Singen. Wo ich einst die Bühne für mich allein betrat, ohne das Gegenüber wirklich zu sehen, entdeckte ich die Freude daran, Gemeinschaft zu stiften und durch Gesang Verbindung zu schaffen.

Singen ist für mich eine Brücke, die selbst Menschen zusammenbringen kann, die durch innere oder äußere Gräben – durch Meinungen, Verletzungen oder Unversöhnlichkeiten – voneinander getrennt sind. Es öffnet Räume, in denen sich jeder Mensch angenommen und geborgen fühlen darf und in denen Heilung geschehen kann.

Ich liebe es, solche Räume zu schaffen – ob für Erwachsene in meiner offenen Singgruppe oder für Kinder in Kitas, Familienzentren und Schulen.

Diese Gabe der Verbindung möchte ich nun in den Kreis der Frauen einbringen.

Ich freue mich sehr darauf, mit Euch beim Burning Women Gathering zu singen!

Eure Gesa

Rat der Großmütter

Wir bieten einen Raum für Unterstützung und Stärkung von Frauen, Entwicklung, Wachstum, Heilung (individuell und kollektiv).

Rat der Großmütter Berlin

Generationen verbinden – Frauen stärken

Wir Frauen aus dem Rat der Großmütter Berlin schaffen Räume, in denen wir einander begegnen, uns gegenseitig unterstützen und stärken.

Wir möchten jüngeren Frauen Rückenwind geben, ohne den Weg vorzugeben. Wir hören zu, teilen unsere Erfahrungen und sind füreinander da. Dabei erleben wir die besondere Kraft, die entsteht, wenn wir in Kreisen sitzen, vollkommen präsent sind und einander wirklich zuhören.

Es ist uns ein Anliegen, europäisches Weisheitswissen zu bergen, lebendig zu halten, für kommende Generationen zu bewahren und weiterzugeben.

Gleichzeitig möchten wir dazu beitragen, dass ältere Frauen und ihre Erfahrungen in unserer Gesellschaft wieder gesehen, gewürdigt und als wertvoller Beitrag für die Gemeinschaft erfahren werden. Die Verbindung der Generationen ist für uns wesentlich: die Kraft und die Vision der Jungen ebenso wie die Erfahrung und Weisheit der Älteren.

Ein wichtiger Impuls für die Entstehung der Großmütter-Räte ging von der Zusammenkunft indigener Großmütter im Jahr 2004 aus. Ihre Verbundenheit mit dem Leben, der Erde und der Verantwortung für kommende Generationen berührt und inspiriert uns bis heute.

Als Rat der Großmütter Berlin greifen wir diesen Impuls auf und verbinden ihn mit unseren eigenen Erfahrungen, unserem kulturellen Erbe und den Fragen unserer heutigen Gesellschaft.

In Deutschland entstand 2009 der Rat der Großmütter, 2015 der Europäische Rat der Großmütter und 2024 der Rat der Großmütter Berlin. Die verschiedenen europäischen Räte stehen miteinander in Verbindung.

Wir sind hier, um zuzuhören, uns gegenseitig zu unterstützen, Weisheit zu bewahren, Generationen zu verbinden und gemeinsam mit jungen Frauen Zukunft zu gestalten. Hier kannst Du mehr über uns erfahren: Rat der Großmütter Berlin

Katharina Schur

Weltenreisende und Kulturverbinderin, Heilsängerin, Künstlerin, Erdhüterin, Medizinfrau und Heilbegleiterin.

Als Urberlinerin und schwer Traumatisierte führten meine Neugier, Krankheit zu verstehen, aber auch mein Helfersyndrom mich in die Krankenpflege, in die Bereiche AIDS, Psychiatrie sowie Beatmungspflege, bis ich vor Überlastung zusammenbrach …

Da normale Therapiekonzepte mir kaum halfen, führte mein Weg mich über die Jahre zu einer Vielzahl an alternativen Heilern.

Ich reiste in den Amazonas zu Schamanen und durfte dort durch den Lockdown ganze sieben Monate tiefe Heilung und Initiationen erfahren.

Weitere Reisen der Ahnenheilung folgten nach Russland und Abchasien zu meiner Familie. Auch in Indien fand ich wichtige Schlüssel für meine Entwicklung.

So wie der Lotus bin ich aus tiefem Schlamm erwachsen und so ist es meine Lebensaufgabe, die weibliche Schönheit, Selbstliebe und auch Macht zu entfalten und andere Zauberfrauen in diesem Prozess zu begleiten.

Jede Frau ist individuell soo besonders und mein Herzenswunsch ist es, daß sich Jede dessen bewusst wird in wertschätzendem Miteinander!

Dann wird diese Erde aufs Neue erblühen, denn wir sind Ihre Töchter!

Maya Rubin

Musik, meine große Liebe.                Ich lege Musik auf, damit du den ganzen staubigen Ballast von deiner Seele abschütteln kannst.

Musik war meine erste große Liebe.

Als DJ, Tänzerin und moderne Mystikerin lebe ich seit jeher durch den Rhythmus. Meine Liebesgeschichte mit der Musik begann früh – und Musik war für mich immer auch ein Tor zu anderen Erfahrungen.

Ich bewege mich zwischen Klang und Stille, Ruhe und Ekstase, dem Heiligen und dem Profanen. Meine Sets sind nicht einfach nur Musik, die man hört – sie wollen gefühlt werden. Jeder Beat lädt dazu ein, tiefer in den eigenen Körper zu sinken und sich wieder mit der ursprünglichen, wilden Essenz zu verbinden.

Vor über 20 Jahren hatte ich das Glück, den Begründer der innovativen zeitgenössischen Tanzbewegung Biodanza, Rolando Toro, persönlich zu treffen und zu interviewen. Seine Auffassung von Tanz als spiritueller Praxis zur Harmonisierung von Körper und Geist hat mich tief geprägt.

Inspiriert von meinen Reisen rund um die Welt und meiner unstillbaren Neugier auf neue Klänge verbinde ich tribale Rhythmen, Dance-Klassiker und besondere elektronische Klangperlen zu intensiven, immersiven Soundlandschaften.

Als DJ kreiere ich meine Sets immer passend zum jeweiligen Ort und Kontext. Mein musikalisches Spektrum reicht von treibenden Midtempo-Grooves und organischen, rauen Downbeats über Dirty House bis hin zu elegantem Techno – wann immer sich die Gelegenheit bietet.

Ich habe auf Conscious Festivals, beim Burning Man, AfrikaBurn und bei Ecstatic Dance Gatherings aufgelegt. Mein musikalischer Horizont ist weit, unvorhersehbar und voller Farbe.

Für das Burning Women Gathering lade ich euch zu einer einzigartigen Mischung aus World Beat, Organica und Dance ein – als Hommage und Feier der Kraft, Schönheit und Weisheit der verkörperten Weiblichkeit und unserer kollektiven Schwesternschaft. Hier kommst Du zu meiner Musik

Hellevetika

Mutter von 2 Töchtern, eine Hüterin von Mutter Erde
schamanische Heilarbeit und  Friedensarbeit 

In unserem Kulturraum sind die Menschen schmerzhaft abgeschnitten von ihrer Verbindung zu Mutter Erde.
Das FÜHLEN der Verbindung zu ihr als Teil eines großen Organismus ist oft nicht mehr möglich.

In meiner Arbeit unterstütze ich die Menschen darin, wieder in Verbindung mit der Erde zu gehen – mit ihr zu kommunizieren und ihrer Weisheit zu vertrauen.
Dabei erhält die Seele ihren Ausdruck. Durch die zarte Wiederverwurzelung geschehen oft tiefe Heilungsprozesse.

Beim Schwellengang trittst du ein in eine besondere Zeit – ganz in Verbindung mit dir selbst und dem Herzschlag von Mutter Erde.   Hier kannst du mehr über mich erfahren: Hellevetika

Alma LaWendel

Meine Lieder der Geborgenheit laden ein, nach Innen zu spüren und sich zu erinnern, was natürliches Menschsein ausmacht.

Meine Name ist Anna Mittag, Künstlername : Alma LaWendel

Singen und die Natur sind meine Heilmittel zurück in das wahre Sein.
Im Laufe meines Prozesses sind viele Lieder enstanden, zum Teil kombiniert mit Mantren, die mir helfen, all die intensiven Gefühle zu halten.
In der Begleitung von Schwangeren empfing ich einige Lieder rund um das Thema Geburt, dass sich mir gemeinsam mit dem Tod immer tiefer offenbart. Der Raum der Präsenz, Stille und Zeitlosigkeit, aus dem wir kommen und in den wir zurückkehren. Ich bin dankbar für all meine Erfahrungen und Erkenntnisse.

Meine Lieder der Geborgenheit laden ein, nach Innen zu spüren und sich zu erinnern, was natürliches Menschsein ausmacht. Wie ein musikalischer Schoßraum darf mein Konzert oder Singkreis uns einhüllen und verbunden fühlen lassen. Willkommen im Leben.

Ich begleite Seminare, Zeremonien und schreibe Seelenlieder für individuelle Anliegen.
Ich leite Eltern-Kind-Kreise und singe mit Kindern im Kindergarten. Ich liebe es, Freude am Singen und gemeinsamen Musizieren zu fördern.

Margrit Matara

Schon als Kind habe ich viel gemalt und gesungen – das gab mir Freiraum, mich selbst zu spüren. Musiktherapeutin, Malerin, Sängerin

Margrit Matara Scheele,Musiktherapeutin, Malerin, Sängerin, Reisende und Raumhüterin für kreative Prozesse.

Aufgewachsen bin ich im schönen Havelland, umgeben von Wäldern, Seen und der weiten, stillen Kraft der Natur. Schon als Kind habe ich viel gemalt und gesungen – das gab mir Freiraum, mich selbst zu spüren.Immer intuitiver entstanden meine Malereien, wenn auch mit großen Pausen.

Ich wollte erstmal keine künstlerische Laufbahn einschlagen und machte einen Master in Anglistik, mit Kunstgeschichte und klassischer Archäologie in den Nebenfächern.
Dieser kulturgeschichtliche und wohl auch philosophische Hintergrund begleitete mich stets, auch wenn ich mich beruflich doch schnell wieder zur Musik (und später auch zur Malerei) hingezogen fühlte.
Nach einer Indienreise 2005/6 begann ich meditative Singkreise zu geben. Diese Art, Menschen zusammenzubringen, mündete in ein kleines Festival, das Elblichtfestival, welches ich 2008 in Leben rief.
Lange musizierte ich mit Kindern in verschiedenen Institutionen und Formaten. 2017 folgte eine Weiterbildung zur Musiktherapeutin und somit kam eine weitere Passion in mein Leben: Das gemeinsame Improvisieren und Klangspiel mit Musikern sowie Nicht-Musikern.
Auch hier wurde mir klar: Die Kunst und die Spielfreude können uns zurückführen – zu uns selbst, zueinander und zu der großen lebendigen Welt, deren Teil wir sind.
Und so ist mein Weg und meine Kunst auch eine Einladung, Hingabe zu leben an das was durch uns fließen möchte. Ich gebe weiblichen Seinszuständen Form und Farbe, entweder organisch abstrakt oder figürlich als Repräsentantinnen und Hüterinnen ursprünglicher Lebenskräfte. Manchmal nenne ich sie auch Archetypinnen. Zuletzt kreierte ich einen lunaren Kalender, den es 2027 wahrscheinlich wieder geben wird.

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